ONLINE
Deine traumasensible Begleitung bei Bindungswunden

Weniger inneres Durcheinander.
Finde mehr Ruhe, Klarheit und Sicherheit in dir selbst.

Nicht durch mehr Anstrengung, sondern indem du lernst,
dir bei Stress, Konflikten oder starken Gefühlen selbst Halt
zu geben.

Portrait Nicole Wöller

Vielleicht hast du gelernt, dich anzupassen, statt wirklich du selbst zu sein.

Du funktionierst, bist für andere da und lächelst, obwohl es in dir ganz anders aussieht.

Vielleicht fällt es dir schwer zu spüren, was du eigentlich brauchst, während du dich oft überfordert, angespannt oder innerlich unruhig fühlst.

Und irgendwann hast du dabei den Kontakt zu dir selbst und zu anderen verloren.

Das ist keine Schwäche, denn dein Nervensystem hat gelernt, dich vor Gefahren zu schützen.


Aber heute darf etwas Neues entstehen.

Ein Leben, in dem du dich wieder sicher fühlst, du selbst zu sein – mit allem, was dich ausmacht.

Denn wenn dein Nervensystem lernt, dass es sicher ist, verändert sich alles.

So könnte sich dein Leben anfühlen:

Stell dir vor:
Du wachst morgens auf und dein Kopf startet nicht sofort im Alarmmodus.
Du spürst klarer, was du brauchst und sagst es, ohne dich zu hinterfragen.

Wenn Stress oder starke Gefühle auftauchen, verlierst du dich nicht mehr darin, sondern beruhigst dich schneller, ohne tagelang innerlich festzuhängen.

Und du verstehst, warum bestimmte Situationen dich so stark treffen, und reagierst Schritt für Schritt anders darauf.

♡ Du erkennst alte Muster früher.

♡ In Konflikten bleibst du mehr bei dir.

♡ Und du vertraust darauf, dass du auch mit schwierigen Gefühlen umgehen kannst.

Genau dorthin kann unsere gemeinsame Arbeit führen.


In unserer gemeinsamen Arbeit musst du nichts leisten.

Du musst nichts „richtig machen“ und nichts beweisen.

Stattdessen lernst du besser wahrzunehmen, was in dir passiert, besonders in Momenten,
die dich emotional überfordern oder aus dem Gleichgewicht bringen.

Gemeinsam schauen wir auf die Muster und Schutzstrategien, die dich früher geschützt haben, dir heute aber oft im Weg stehen.

Du lernst,

♡ dich bei starken Emotionen selbst zu beruhigen,

♡ früher zu erkennen, wenn Stress hochfährt,

♡ und dir selbst mehr Sicherheit zu geben.

Nicht durch Druck oder noch mehr Selbstoptimierung.

Sondern indem dein Nervensystem langsam erfährt:
Heute bin ich in Sicherheit.

Hallo, ich bin Nicole

Ich kenne das Gefühl, nach außen zu funktionieren und dabei immer mehr den Kontakt zu sich selbst zu verlieren.

Lange habe ich versucht, stark zu sein, mich anzupassen und es allen recht zu machen, während ich meine eigenen Bedürfnisse immer weiter hinten angestellt habe.

Nach außen wirkte vieles in Ordnung.

Innerlich fühlte ich mich aber oft angespannt, orientierungslos oder einfach nicht wirklich verbunden mit mir selbst.

Heute weiß ich:
Echte Veränderung beginnt nicht dort, wo wir uns noch mehr anstrengen.

Sondern dort, wo wir lernen, uns selbst mit mehr Verständnis,
Sicherheit und Mitgefühl zu begegnen.

Genau dabei begleite ich heute andere Menschen.

Mir ist wichtig, dass du dich in unserer Zusammenarbeit nicht bewertet oder analysiert fühlst.

Du musst nichts leisten und nichts beweisen.

Du darfst einfach mit dem da sein, was gerade da ist.

Ich begegne dir mit Offenheit, Wertschätzung und einem echten Interesse an deiner Geschichte.

Portrait Nicole Wöller

Zertifizierter Coach für NI Neurosytemische Integration® - ganzheitlich integrative Traumaarbeit

Innere Anteile Coach

Wie wir zusammenarbeiten können

Einzelbegleitung

Hier nimmst du dir Zeit für dich selbst.

Um dich in einem geschütztem Raum dir selbst achtsam zuzuwenden.

Du bist hier Willkommen, mit allem was dich ausmacht.

Ein Gespräch dauert jeweils 90 Minuten und wir treffen uns online über Zoom.

So erleben andere die Veränderung

  • “Und etwas ganz wichtiges, was ich dachte schonmal in der Vergangenheit „gelernt“ zu haben, es jedoch nie so anhaltend war wie jetzt - ich habe an Selbstwert und Selbstvertrauen zugenommen.”

    Ich hatte wildes Chaos im Kopf, ein großes Durcheinander und dadurch auch körperliche Beschwerden.
    Ich war ganz und gar überfordert, mir meinen Alltag mit der extremen Anspannung zu gestalten und kam nicht zur Ruhe, stand durchgehend unter Strom.

    Ich habe schon lange gemerkt, dass ich irgendwo eine schwere Last, eine tiefliegende Trauer in mir Trage, nur wusste ich nicht an sie ran zu kommen, und noch weniger, wie ich dann mit ihr umgehen kann. 

    Zu aller erst und am aller wichtigsten für mich war das Anerkennen, dass ich in Ordnung bin, so wie ich bin.
    Das ich liebenswert bin, das ich gut und genug bin.

    Ich habe durch deine Hilfe Zugang zu mir bekommen, kann meine Gefühle besser deuten, spüren und annehmen und verstehen woher sie kommen.

    Und etwas ganz wichtiges, was ich dachte schonmal in der Vergangenheit „gelernt“ zu haben, es jedoch nie so anhaltend war wie jetzt - ich habe an Selbstwert und Selbstvertrauen zugenommen.

    Ich sehe mich aus einer anderen Perspektive, ich kann differenzieren was und wieso etwas Geschehen ist und nun darauf Einfluss nehmen.
    Ich bin nicht mehr ohnmächtig, ich kann handeln! Und das aus dem Gefühl heraus, ich habe gelernt zu spüren. 

    Deine wunderbare, sanfte, offenherzige Art die mich immer wieder genau da abgeholt hat, wo es gerade nötig war.

    Du warst einfach immer total da, du hast stets aktiv zugehört und konntest mein Gewusel so unglaublich gut in präzise Worte zusammenfassen, die mir Klarheit gegeben haben. 

    Und die vielen unterschiedlichen Übungen, die du angeleitet hast und ich dadurch Zugang zu meinen Gefühlen finden konnte.

    Und dabei bist du sehr flexibel gewesen und bist keinen Schema nachgegangen, sondern individuell auf meine Bedürfnisse in jedem Moment abgestimmt. 

    Hannah, 32 Jahre

  • „Es hat mich überrascht, dass mir die Arbeit mit Anteilen tatsächlich so viel Klarheit gebracht hat, denn dieser Ansatz war komplett neu für mich, ebenso wie Trancezustände.“

    Wer sein Leben in einer Trauma Welt verbringt, merkt lange nicht, dass das, was er/sie da erlebt, nicht normal ist. Nach einem familiären Desaster musste ich aufwachen und erkennen, dass mein Leben nicht das war, wofür ich es gehalten habe, und ich nicht die war, die ich sein wollte. 

    Ich bin mir über vieles klar geworden, ich konnte meine Beziehungen sortieren, habe erkannt, woher meine Muster kommen, die mich am Leben gehindert haben, was mein Nervensystem so aus der Bahn gebracht hat und auch, was meine Stärken sind und dass ich stolz sein darf auf das, was ich trotz allem geschafft habe.

    Ich war sehr berührt von Deiner Empathie, von der Sicherheit, die Du mir gegeben hast, von Deinem liebevollen Wesen, das nicht gespielt ist, sondern echt.

    Es hat mich überrascht,
    dass mir die Arbeit mit Anteilen tatsächlich so viel Klarheit gebracht hat, denn dieser Ansatz war komplett neu für mich, ebenso wie Trancezustände.

    Ich war erstaunt über mich selbst, dass ich mich so intensiv darauf einlassen konnte.

    Das wiederum lag definitiv daran, dass es Dir gelungen ist, sehr schnell eine Beziehung zu mir herzustellen.

    Es ist schwer, sich mit seinen Themen zu beschäftigen, mit seinen Traumata, mit seiner Herkunftsfamilie, mit seinen Partnerschaften. Es tut weh, es ist ein Abschied von etwas, von dem man immer gehofft hat, dass es doch nicht so schlimm sein kann.

    Es ist ein Abschied davon, dass wir andere ändern können oder dass sich Umstände von selbst klären werden. Leider passiert nichts von alledem.

    Dafür braucht es eine Neujustierung des Nervensystems, die am besten gelingt, wenn man ein Gegenüber hat, dass so emphatisch regulativ wirkt, wie Nicole.

    Fachliche Kompetenz ist wichtig, und die hat sie definitiv, doch mitfühlen, da sein, Sicherheit geben, aushalten und

    Hoffnung aufrecht halten, das ist es, was am Ende wirklich heilt. Traut Euch, jeder Weg, egal wie leicht oder schwer, beginnt mit dem ersten Schritt- und Nicole wird ihn Euch leicht machen.

    Ani, 57 Jahre

  • “Konkret habe ich innere Türen öffnen können, mich meinen Ängsten und Emotionen stellen können und diese Türen ein für alle mal schließen können.”

    Ich hatte von Anfang an das Gefühl verstanden zu werden, dass mich ein strukturierter Ablauf im Coaching erwartet und das wirklich auf meine Gedanken/Gefühle eingegangen wird.

    Ich war frisch in einer Beziehung und wurde mit alten Emotionen und Ängsten konfrontiert die ich lange verdrängt hatte.

    Ich habe durch die Zusammenarbeit mit dir gelernt, wie man sich Gefühlen, Ängsten, Emotionen aus der Vergangenheit stellen kann.

    Egal ob Kindheitstrauma oder etwas im Erwachsenenalter, man kann schon mit kleinen Stellschrauben großes bewirken.

    Konkret habe ich innere Türen öffnen können, mich meinen Ängsten und Emotionen stellen können und diese Türen ein für alle mal schließen können.

    Nun habe ich das richtige Werkzeug für die Zukunft.

    Besonders gut hat mir daran gefallen das es sehr unkompliziert war. Gerade als ich Hilfe brauchte ging es schnell.

    Ich habe mich in den Gesprächen nicht zurücknehmen müssen.

    Mit deiner Art sendest du Sicherheit aus, sich fallen lassen zu können und das hat mich sehr überzeugt.

    Stefan, 27 Jahre

  • „Es war interessant zu erfahren, wie schnell sich mein Gefühlszustand in so kurzer Zeit ändern kann.“

    Ich wollte vor allem die Themen Verlust- und Bindungsängste besser verstehen und herausfinden, warum es mir oft schwer fällt, mich wirklich auf Beziehungen einzulassen.

    Außerdem wollte ich lernen, emotional herausfordernden Situationen gelassener zu begegnen – sowohl in Beziehungen als auch im beruflichen und familiären Umfeld.

    Ich habe viele wertvolle Tools kennengelernt, die ich heute in akuten Situationen anwenden kann.

    Es hat mir geholfen, dass wir oft direkt mit aktuellen Situationen arbeiten konnten. Dadurch konnte ich lernen, meine inneren Anteile besser wahrzunehmen und emotional herausfordernden Situationen ruhiger und bewusster zu begegnen.

    Ich habe mich bei dir sehr wohl gefühlt und du hast einen sicheren Raum gegeben, in dem ich mich öffnen konnte.

    Was mich überrascht hat, war, wie positiv anders und ruhiger ich mich nach unseren Gesprächen gefühlt habe.

    Es war interessant zu erfahren, wie schnell sich mein Gefühlszustand in so kurzer Zeit ändern kann.

    Ich bin sehr dankbar, dass ich die Arbeit mit den inneren Anteilen begonnen habe.

    Julia, 37 Jahre

Erste kleine Schritte zu mehr innerer Ruhe

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Schritt.

Sondern mit einem Moment, in dem dein Körper zum ersten Mal wieder ein wenig Sicherheit spürt.

Deshalb findest du hier zwei kostenlose Impulse, die dich dabei unterstützen können,
dein Nervensystem zu entlasten und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.

21 TAGE VAGUSNERV

Mockup 21 Tage Vagusnerv

Wenn dein Körper ständig angespannt ist und dein Kopf keine Ruhe findet, steckt dein Nervensystem vielleicht dauerhaft im Stressmodus.

Mit sieben einfachen Übungen unterstützt du deinen Körper dabei, Schritt für Schritt wieder mehr Ruhe und Regulation zu finden.

DAS GUTE SEHEN

Mockup Das Gute sehen

Vielleicht bleibt dein Blick oft automatisch bei dem hängen, was schwierig, anstrengend oder belastend ist.

Mit kleinen täglichen Impulsen lernst du, deine Aufmerksamkeit bewusster auf das auszurichten, was dir guttut und dich stärkt.

Das Ziel meiner Arbeit ist nicht nur, dass du weißt, wie du dein Verhalten ändern kannst.

Es geht um etwas viel Tieferes –
ein echtes Gefühl von Sicherheit in dir selbst.

Vielleicht möchtest du dich noch etwas tiefer einlesen.

Auf meinem Blog schreibe ich über Bindungstrauma, das Nervensystem und innere Anteile – nah, verständlich und immer mit dem Blick auf das, was wirklich hilft.

Schau gerne vorbei. ♡

  • Blog Vergebung

    Vergeben, vergessen und verzeihen? Warum fällt Vergebung bei Trauma so schwer?

    „Du musst nur vergeben, um heilen zu können.“
    Spürst du bei diesem Satz Widerstand? Das ist keine Schwäche, sondern die Reaktion deines Nervensystems.

    Weiterlesen

  • Blog Entwicklungstrauma

    Was du über dich gelernt hast, ist nicht die Wahrheit über dich!


    Ein paar Gedanken über Entwicklungstrauma - und dem Selbstbild, was sich daraus entwickeln kann.

    Weiterlesen

  • Blog dysreguliertes Nervensystem

    Dysreguliertes Nervensystem: Wenn dein inneres Alarmsystem nie wirklich zur Ruhe kommt

    Wie Bindungstrauma deine innere Sicherheit erschüttern kann – und was du tun kannst, um sanft wieder zu dir zurückzufinden.
    Erfahre in diesem Artikel, wie sich ein dysreguliertes Nervensystem anfühlt und wie du dir selbst helfen kannst, dich zu regulieren.

    Weiterlesen

Sondern endlich ruhiger und sicherer zu werden.

Du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst,
was dich belastet und ob meine Begleitung
dich auf deinem Weg unterstützen kann.

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Umriss Blume
Blume Umriss
Blume Umriss

Vielleicht spürst du beim Lesen schon,
dass sich etwas in dir danach sehnt, nicht länger nur zu funktionieren.