Du verstehst deine Muster. Trotzdem kommst du nicht aus ihnen heraus.
Das liegt nicht daran, dass du dich noch mehr anstrengen musst.
Es liegt daran, dass dein Nervensystem noch nicht spürt:
Die Gefahr ist vorbei.
Hast du schon vieles ausprobiert,
aber nichts hilft auf Dauer?
Vielleicht haben deine Sachbücher schon Eselsohren und Unterstreichungen, weil du sie wirklich durchgearbeitet hast.
Du kannst deine Trigger benennen und hast schon einige deiner Muster durchschaut.
Und trotzdem passiert es wieder:
Ein bestimmter Tonfall, ein skeptischer Blick reichen, und dein Körper reagiert schneller als dein Verstand.
Dein Hals zieht sich zu. Du bekommst kaum noch Luft.
Dann ziehst du dich zurück, passt dich an oder reagierst heftiger, als du wolltest.
Hinterher fragst du dich:
“Warum passiert mir das immer noch, obwohl ich es doch längst verstanden habe?”
Das hat gar nichts mit Schwäche zu tun.
Dein Nervensystem beschützt dich in diesem Moment,
so gut es kann.
In meiner traumasensiblen Arbeit mit inneren Anteilen schauen wir gemeinsam auf die Seiten in dir, die in solchen Momenten übernehmen:
was sie erlebt haben, was sie heute brauchen um zur Ruhe zu kommen.
Und dann passiert etwas:
Der bestimmte Tonfall, der skeptische Blick werfen dich nicht mehr aus der Bahn.
Du atmest weiter, bleibst im Gespräch und hältst dem Blick stand, statt ihn zu vermeiden.
Erkennst du dich in einem dieser Muster wieder?
“Ich löse das allein”
Du trägst vieles allein, weil du gelernt hast, dass du dich auf dich selbst verlassen musst.
Wenn jemand fragt: “Brauchst du Hilfe?”kommt dein “Nein, passt schon” schneller, als du spüren kannst, was du eigentlich brauchst.
Vielleicht denkst du:
Erst wenn ich genug geleistet habe, darf ich dazugehören.
“Ich darf keine Fehler machen”
Vielleicht denkst du lange darüber nach, wie dein Verhalten bei anderen ankommt.
Du formulierst Nachrichten mehrfach um,
hältst dich lieber zurück oder lächelst, obwohl es in dir ganz anders aussieht.
Am Abend bist du völlig erschöpft, weil du soviel von dir kontrolliert und angepasst hast.
Du gibst dein Bestes.
Doch die Stimme in deinem Kopf flüstert weiter,
dass es noch immer nicht reicht.
“Zusammenreißen und weitermachen”
Du machst weiter, auch wenn dein Körper längst nach Pause ruft.
Du organisierst, hältst durch, bist für andere da und stellst deine eigenen Bedürfnisse hinten an.
Irgendwann reicht eine Kleinigkeit, und du wirst lauter, als du wolltest.
Hinterher tut es dir leid, und du machst dir Vorwürfe, dich nicht unter Kontrolle gehabt zu haben.
“Ich spüre sofort, was andere brauchen”
Du merkst oft in Sekunden, wie es anderen geht.
Wenn dich jemand fragt, was du möchtest,
wählst du das, womit sich der andere wohlfühlt.
Und die Dinge, die du dir wirklich wünschst?
Die bleiben oft unausgesprochen.
Irgendwo zwischen „Ich will nicht zur Last fallen" und der stillen Hoffnung, dass sie trotzdem jemand sieht.
Wenn du dich in mehreren dieser Muster wiedererkennst, atme einmal durch.
Diese Reaktionen sind nicht deine Charakterzüge.
Das ist dein Nervensystem im Schutzmodus und dieser verändert sich,
wenn dein Körper heute Sicherheit spürt.
Warum du immer wieder in dieselben Muster rutschst
Du trägst keine Schuld an deinem Verhalten.
Es liegt nicht an mangelnder Disziplin oder zu wenig Anstrengung.
Deine Reaktionen laufen meist automatisch ab.
Gelernt hast du sie in einer Zeit, in der sie sinnvoll waren:
Vielleicht musstest du früh stark sein, dich anpassen, alles allein schaffen.
Oder die Bedürfnisse anderer wichtiger nehmen als deine eigenen.
Diese Verhaltensmuster verschwinden nicht nur allein dadurch, dass wir sie verstehen.
Sie verändern sich erst, wenn dein Körper spürt, dass die Gefahr vorbei ist.
Genau dabei hilft dir die Arbeit mit deinen inneren Anteilen.
Beim nächsten Konflikt wirst du nicht automatisch stumm oder gibst nach,
nur um den Frieden zu wahren.
Du bleibst im Gespräch, auch wenn es unangenehm wird.
Was sind eigentlich innere Anteile?
Ein Teil von dir möchte klar sagen, was du brauchst.
Ein anderer Teil hat Angst, anzuecken oder abgelehnt zu werden.
Ein Teil sehnt sich nach Nähe, ein anderer zieht sich zurück,
bevor er verletzt werden kann.
Das kann sich manchmal innerlich chaotisch anfühlen.
In der Arbeit mit inneren Anteilen lernen wir diese Seiten kennen: wovor sie dich schützen wollten, was sie erlebt haben und was sie heute brauchen.
Jeder von ihnen hatte damals eine sinnvolle Aufgabe.
Wenn sie heute Verständnis und Sicherheit erleben, passiert etwas Unerwartetes:
Du musst nicht mehr kämpfen oder dich anpassen, um sicher zu sein.
Du sagst Nein, ohne dich danach schuldig zu fühlen.
Du sprichst eine Grenze aus, statt sie hinunterzuschlucken.
Bist du neugierig, welche inneren Anteile in Dir wohnen?
Hallo, ich bin Nicole
Jahrelang habe ich gut funktioniert.
Ich habe mich angepasst, durchgehalten, die Bedürfnisse anderer vor meine eigenen gestellt.
Nach außen wirkte alles in Ordnung.
Innerlich habe ich mich selbst kaum noch gespürt.
Heute weiß ich, was mir damals gefehlt hat:
Mich innerlich sicher zu fühlen.
Wenn du dich innerlich sicher fühlst, verändert sich alles.
Du fängst an, dir selbst zu vertrauen und deine Bedürfnisse zu spüren. Du grenzt dich ab und sprichst deine Wahrheit aus.
Innere Sicherheit beginnt dort zu entstehen, wo jemand da bleibt, dir wirklich zuhört, ohne zu bewerten.
Auch wenn es schwer wird, wenn Tränen kommen oder Wut, gehe ich nicht weg.
Genau das biete ich dir:
Ich bleibe geduldig, dränge nicht. Ich begegne dir mit Wertschätzung, Offenheit und einem echten Interesse an deiner Geschichte.
Bei mir musst du nichts leisten oder beweisen.
Du darfst einfach mit allem da sein, was gerade ist..
Zertifizierter Coach für NI Neurosytemische Integration® - ganzheitlich integrative Traumaarbeit
Innere Anteile Coach
So könnte sich Veränderung anfühlen
Nach einem schwierigen Gespräch brauchst du keinen ganzen Tag mehr, um dich zu beruhigen.
Denn du weißt, wie du dein Nervensystem regulieren kannst.Vor starken Gefühlen hast du keine Angst mehr, da du darauf vertraust, dass du gut mit ihnen umgehen kannst.
Du spürst, was du brauchst, und sprichst es aus, ohne dich schuldig zu fühlen.
Denn der Teil in dir, der früher Angst vor Ablehnung hatte, weiß heute,
dass er sicher ist.Du hinterfragst und verbiegst dich nicht mehr, um okay zu sein,
weil du weißt, dass du schon richtig bist, so wie du bist.Du vertraust deiner eigenen Wahrnehmung, auch wenn jemand anderes sie infrage stellt.
Denn du zweifelst nicht mehr an deinem inneren Kompass.Ein freier Nachmittag fühlt sich nicht mehr nach Leerlauf an, sondern nach echter Erholung.
Denn du fühlst dich auch wertvoll, wenn du mal nichts leistest.Und du lässt dich wieder auf Nähe ein, weil du gelernt hast, dass Verbindung nicht automatisch bedeutet, dich selbst zu verlieren.
Deine Möglichkeiten der Begleitung
Einzelsitzungen
Für dich, wenn du erst einmal schauen möchtest, wie sich die Arbeit mit mir anfühlt.
Du entscheidest von Termin zu Termin, ob und wie es weitergeht.
90 Minuten online via Zoom
120 €
Intensivbegleitung
Für dich, wenn du dir einen kontinuierlichen, geschützten Rahmen wünschst.
Zwölf Sitzungen, in denen Vertrauen wachsen und dein Nervensystem neue Erfahrungen machen kann.
12 Sitzungen online je 90 Minuten
via Zoom
1.200 € statt 1.440 €
Ratenzahlung möglich: 6 × 200 €
Bist du noch unsicher?
Das ist völlig in Ordnung.
In einem kostenfreien Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst
und ob meine Art zu arbeiten zu dir passt.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.
Irgendwann wirst du merken, dass du dich nicht mehr so anstrengen musst.
Dass du loslassen kannst, ohne dich zu verlieren.
Fragen & Antworten
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Traumasensible Begleitung bietet Unterstützung bei persönlichen Herausforderungen durch den Einsatz von Gesprächen und Tools. In einer Beratung sowie im Coaching dürfen keine psychischen Störungen mit Krankheitswert behandelt werden, dies fällt in den Bereich der Therapie.
Die Begleitung kann dich aber während oder nach einer Therapie zusätzlich untersützen. Ob es für dich in Frage kommt, klären wir im kostenlosen Kennenlerngespräch.
Traumasensible Begleitung ist kein Ersatz für eine Behandlung durch einen Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker.
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Zum Kennenlerngespräch treffen wir uns online über Zoom oder Telefon. Den Link dafür erhältst Du direkt bei der Terminbuchung oder per Email von mir.
Das Gespräch dauert etwa 30 Minuten.
In diesem Kennenlerngespräch werden wir gemeinsam schauen wo du gerade stehst, wo du hin möchtest und wie ich dich dabei unterstützen kann.
Du kannst mir dabei Fragen stellen und erleben, ob die Chemie zwischen uns passt.
Du musst dich danach nicht sofort entscheiden, ob Du mit mir arbeiten möchtest. Sag mir einfach Bescheid, wenn Du dich entschieden hast!
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Erfahrungsgemäß benötigen wir für ein traumasensibles Coaching mehr Zeit, als in einem traditionellen Coaching. Wir bereiten am Anfang unser Nervensystem auf die Sitzung traumsensibel vor und benötigen Zeit für die Integration am Ende der Sitzung. Außerdem nehmen wir uns viel Zeit für Interventionen, zum Beispiel bei der Anteile-Arbeit mit Ego States.
Wenn eine Sitzung kürzer oder länger dauern sollte, dann passe ich den Preis, in Absprache mit Dir, an.
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Ankommen - Zum Einstieg stimmen wir Dein Nervensystem, durch kleine Körper- oder Achtsamkeitsübungen, auf die Stunde ein. So schaffen wir Abstand zu den Anforderungen deines Alltags und du kannst ganz bei Dir ankommen.
Prozessarbeit - Wir schauen, was Dich gerade beschäftigt, gibt es eine konkrete Konfliktsituation oder ein typischen Verhaltensmuster, was Dich gerade viel Kraft kostet und Du lösen möchtest? Davon ausgehend, steigen wir direkt in die Arbeit ein.
Dabei ist es überhaupt nicht nötig, dass du Dir vorher den Kopf zerbrichst, was hierfür die “richtige” Situation sein könnte. Wir schauen, was gerade aufkommen will.
Wo der Schwerpunkt der einzelnen Sitzung liegt, hängt davon ab, was du gerade am meisten brauchst: Zusammenhänge herausarbeiten und verstehen – intensive Gefühle erforschen – wohltuende Ressourcenarbeit – die Arbeit mit inneren Anteilen oder auch alles gemeinsam.
Hierfür nutze ich Fragen in Verbindung mit Körperempfindungen, Ressourcenarbeit und Imaginationstechniken.
Ende der Sitzung - Um das gelernte und Erfahrene zu integrieren, nehmen wir uns Zeit für eine Zusammenfassung der Sitzung sowie einer traumasensiblen Integrationsübung.
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Manchmal ist es nicht möglich, einen Termin einzuhalten.
Wenn du einen kostenpflichtigen Termin absagen oder umbuchen möchtest, ist dies bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei möglich. Danach berechne ich die Hälfte des Preises für eine Sitzung. Bei einem Notfall finden wir eine gemeinsame Lösung! -
Bei Buchung einer Einzelsitzung bezahlst Du nach der Sitzung. Ich erstelle Dir eine Rechnung, die ich Dir per E-Mail zukommen lasse. Du hast dann 7 Tage Zeit die Rechnung zu überweisen.
Wenn Du Dich für das Coupon Paket entscheidest, stelle ich Dir eine Rechnung über den gesamten Preis, welche ich Dir nach unserem ersten Termin per E-Mail zukommen lasse. Du hast dann 7 Tage Zeit die Rechnung zu überweisen.Entscheidest Du Dich für das 6 Monate Intensiv Coaching, stelle ich Dir ebenfalls eine Rechnung über den gesamten Preis, welche ich Dir nach unserem ersten Termin per Mail zukommen lasse. Eine Ratenzahlung ist möglich. Bitte spreche mich sehr gern darauf an.
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Du benötigst die kostenlose Zoom App, eine stabile Internetverbindung und eine Kamera sowie einen Platz an dem Du ungestört bist. Vor dem Termin schicke ich Dir eine E-Mail mit dem Zoom Link. Du klickst diesen zum vereinbarten Termin an und schon sind wir in Kontakt.
Gern sende ich Dir vor unserem ersten Termin auch den Link für die Zoom-Installation zu. Sprich mich sehr gern darauf an.
Vielleicht liest du diesen Text und erkennst dich darin wieder.
Dann lass uns miteinander sprechen.
In einem kostenfreien Erstgespräch schauen wir, ob meine Begleitung zu dir passt.
Ganz ohne Druck. Du erzählst, wo du gerade stehst. Ich höre zu.